Die Besonderheit im Rahmen dieser Praxis besteht in der Verknüpfung von
ergotherapeutischen und lerntherapeutischen Ansätzen sowie in der umfangreichen
Elternarbeit!
Je nach Bedarf werden grundlegende ergotherapeutische Inhalte mit
lerntherapeutischen Inhalten kombiniert, um so optimal zu fördern.
Bei Lernproblematiken wie z.B. bei einer Legasthenie/Leserechtschreibschwäche
oder einer Dyskalkulie/Rechenschwäche handelt es sich fast immer auch um
Teilleistungsstörungen im Bereich der Wahrnehmung, z.B. auditive und
visuelle oder räumliche Wahrnehmung, um motorische Defizite (sowohl
Grobmotorik als auch Feinmotorik) und um Konzentrations- und
Aufmerksamkeitsprobleme. Genau das sind Schwerpunkte der Ergotherapie,
so dass im Rahmen der Lerntherapie die Ergotherapie wichtige ergänzende
Ansätze liefert.
Auch die regelmäßige bis ständige Anwesenheit der Eltern in der
Therapie ermöglicht eine optimale und effiziente Förderung, da durch
diese intensive Zusammenarbeit möglichst viele Inhalte aus der Therapie
in den Alltag eingebunden werden und so eine schnellere Verbesserung
der Problematiken möglich ist.
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